Geschichte


EIN RÜCKBLICK


Um das Jahr 1700 befand sich an der Stelle des heutigen Hafengeländes ein kleines, auf Pfählen gebautes Fischerdorf.

Der Fischbestand der Donau machte einen regen Fischhandel möglich und ermöglichte den Fischern ein regelmäßiges Einkommen. Da auch die Donauauen reichlich mit Wild bestückt waren, hielten sich natürlich auch viele Jäger auf, die vom Wildhandel lebten und im Fischerdorf immer gern gesehene Gäste waren.

So kam es zu einer engen Freundschaft zwischen Fischern und Jägern die sich bei jeglichen Gefahren und Naturgewalten gegenseitig zur Seite standen. Leider kam und kommt es immer wieder vor, dass Menschen in den Fluten der Donau, aus welchen Gründen auch immer, ihrem Leben ein freiwilliges Ende setzen. Diese wurden dann von den Fischern oft mühsam aus der Donau geborgen.