1840 konnte man schon von einem kleinen Friedhof sprechen und im Jahre 1900 waren es bereits 478! Tote die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden hatten.
Nach einem kurzen Gebet wurden aber wieder die Aufgaben des Alltags wahrgenommen. Wildtiere, und das damals noch häufige Hochwasser haben die einzelnen, entlegenen Grabstätten arg in Mitleidenschaft gezogen, sodass Anfang des 19. Jahrhunderts (ca. 1815) die Fischer und Jäger den Entschluss fassten, für die Ärmsten der Armen einen würdigen Platz zu finden. Einen Platz wo die arg gequälten Seelen dem „Jüngsten Tag“ entgegensehen konnten.
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Unter großem persönlichem Einsatz wurden von den Fischern und einigen Freunden die jeweiligen Opfer der Donau oft weite Strecken im unwegsamen Augebiet, oder wenn es das Gelände zuließ, mit einem Schubkarren zur letzten Ruhestätte gebracht.
Doch wurde dieser Friedhof immer wieder von Naturgewalten heimgesucht und schwer in Mitleidenschaft gezogen, dass man sich entschließen musste einen besser geeigneten Platz zu finden.
In ca. 60 m Entfernung bot sich auf Grund einer natürlichen Vertiefung ein idealer Standort für den bis heute erhaltenen „Friedhof der Namenlosen“ an.
Die bereits vorhandenen 478 Opfer konnten aus Kostengründen nicht exhumiert werden und liegen heute noch an der gleichen Stelle.
Die in diesen Jahren amtierende Gemeindevertretung unterstützte das Vorhaben der Fischer und übernahm die Bereitstellung von Särgen aus Holz, die in der Nachbargemeinde Mannswörth von einer Tischlerei gefertigt und zugestellt wurden.
Noch im Jahre 1900 konnte man mir der Neubelegung des Friedhofes beginnen. So wurde ein Schlagbrunnen installiert, das Friedhofsgebäude eingezäunt und zusätzlich mit einem Naturzaun versehen. Vom Jahre 1900 bis 1931 wurden weitere 82 Opfer begraben.
In dem kleinen Gebäude in dem ein Tisch aus Blech stand wurden die geborgenen Toten von einem Amtsarzt untersucht.
Konnte keine Gewaltanwendung oder die Identität festgestellt werden, wurde der Leichnam zur Beerdigung freigegeben, eingesargt und spätestens einen Tag später begraben.
Einige Opfer konnten identifiziert werden und wurden auf Ersuchen der Angehörigen ebenfalls auf diesem Friedhof bestattet.
Eine unbekannte Anzahl an Toten, deren Angehörige eruiert werden konnten, wurde auf die verschiedenen Ortsfriedhöfe überführt und bestattet (Zentralfriedhof).
Im Jahre 1932 übernahm Hr. Josef Fuchs, der bei der Gemeinde Albern als Gemeindewachmann seinen Dienst versah, zusätzlich für die Aufrechterhaltung des Friedhofes notwendigen Arbeiten und brachte bis 1939 weiter 50 Opfer mit einer Trage oder mit dem Schubkarren, unterstützt von Fischern, Jägern oder sonstigen Helfern auf den Friedhof.